Lieferengpässe in den Medien

15.01.2020 - Presse
Lieferengpässe bei Arzneimitteln führen zur Verunsicherung der Patienten und zur Beeinträchtigung der Arzneimitteltherapie. Versorgungsengpässe können die Gesundheit und das Leben der Bevölkerung ganz erheblich gefährden. Da ist es nur konsequent, dass sich eine immer größer werdende Anzahl von Journalisten und Redaktionen dem Thema annimmt. So berichtet die Ostthüringer Zeitung unter dem Titel "Manche Arznei bleibt Fehlanzeige" über die Situation in Gera. „Der Patient muss versorgt werden und darum kümmern wir uns. Aber all das kostet Zeit, Nerven und fordert Kreativität“, berichtet Apothekerin Sandra Diezel im Gespräch mit Redakteurin Christiane Kneisel.

Aktuell ist auch eine Bundesratsinitiative gegen Lieferengpässe geplant. Rheinland-Pfalz will sich im Bundesrat für die Behebung von Lieferengpässen bei Medikamenten starkmachen. Gemeinsam mit Hessen sei ein Entschließungsantrag in der Länderkammer geplant, darüber informiert die Pharmazeutische Zeitung auf ihrer Interentseite. Der Entschließungsantrag sehe vor, dass die zuständige Arbeitsgruppe beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), der sogenannte Jour Fixe, Ursachen analysieren und Empfehlungen zur Problemlösung erarbeiten soll.

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